Guten Morgen ihr Lieben, am Donnerstag zur Dämmerstunde hat mich zum ersten Mal dieses Jahr die Amsel mit voller Kehle begrüßt. Wenn der Amselmann anfängt, nach Damen Ausschau zu halten, können wir&
Produkt
Brie Walnuss – Handgeschöpfter Rohmilchkäse mit feinem Nuss-Crunch

Unser handgemachter Brie Walnuss vereint die cremige Milde eines klassischen Weichkäses mit dem feinen, erdigen Crunch bester Walnüsse. Grundlage für diesen besonderen Käse ist die tagesfrische Rohmilch unserer horntragenden Kühe, die den ganzen Sommer über auf den saftigen Weiden des Markgräflerlandes grasen. Da wir die Milch für unseren Brie nicht pasteurisieren, bleiben all die wertvollen, natürlichen Aromen der Weidemilch vollständig erhalten.
Die Herstellung unseres Brie Walnuss erfordert echtes Fingerspitzengefühl in der hofeigenen Käserei. Beim sorgfältigen Abfüllen des Käsebruchs in die traditionellen Käseformen – wir verwenden hierfür Formen mit einem Durchmesser von 25 cm sowie kleinere mit 12 cm – werden die knackigen Walnussstücke behutsam von Hand untergemischt. So verteilt sich das nussige Aroma gleichmäßig im gesamten Teig. Im Vergleich zu unserem Camembert zeichnet sich der Brie durch eine etwas festere, aber dennoch wunderbar schmelzende Struktur aus.
Während der Reifezeit im Käsekeller übernimmt die Natur die Regie. Bei Temperaturen zwischen 10 und 24 Grad Celsius bildet die Edelschimmelkultur Penicillium candidum innerhalb von drei bis fünf Tagen den charakteristischen, samtig-weißen Schimmelbelag auf der Käseoberfläche. Dieser Edelschimmel schützt nicht nur das Innere des Käses, sondern verleiht ihm auch sein typisches, leicht champignonartiges Aroma. Zusammen mit den knackigen Walnüssen entsteht so ein harmonisches Zusammenspiel aus feiner Cremigkeit und nussiger Würze.
Ob auf einer frischen Scheibe unseres Dinkel-Vollkornbrotes, als Highlight auf der Käseplatte oder warm aus dem Ofen genossen – der Brie Walnuss ist ein echtes Stück Luzernenhof-Handwerkskunst, das unsere Verbundenheit zur Natur und zu ehrlichen Lebensmitteln schmeckbar macht.
Produktdetails
Sorte
Hinweis zur Lagerung
Gekühlt bei ca. 4-8°C lagern. Vor dem Verzehr etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen, damit sich das Aroma voll entfaltet.
Saison
Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember
Herbstlicher Flammkuchen mit Roter Bete und Brie Walnuss
ca. 20 Min. Vorbereitung + 15 Min. Backzeit
2 Flammkuchen
- 250 g Mehl 812er Weizen (vom Luzernenhof)
- 125 ml Wasser
- 2 EL Olivenöl
- 150 g Bibbiliskäs natur oder Quark
- 1 Rote Beete (gekocht oder roh sehr fein gehobelt)
- 1 rote Zwiebel
- 150 g Brie Walnuss
- 1 Prise Salz und Pfeffer
- Aus dem Weizenmehl, Wasser, Olivenöl und einer Prise Salz einen geschmeidigen Teig kneten. Den Teig sehr dünn zu zwei Flammkuchen ausrollen.
- Den Bibbiliskäs glattrühren und gleichmäßig auf den Teigfladen verstreichen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Die Rote Beete schälen und in hauchdünne Scheiben hobeln. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden. Beides auf dem Flammkuchen verteilen.
- Den Brie Walnuss in Scheiben schneiden und als krönenden Abschluss über das Gemüse geben.
- Im vorgeheizten Backofen bei 220°C (Ober-/Unterhitze) für ca. 12-15 Minuten knusprig backen, bis der Käse wunderbar geschmolzen ist.
Tipp: Wenn du etwas Honig (z.B. unseren hofeigenen Waldhonig) nach dem Backen über den heißen Flammkuchen tröpfelst, harmoniert die Süße perfekt mit dem herzhaften Rohmilchkäse und den erdigen Noten der Roten Bete.
Muhs und News
Frost, Frust und Winterfreuden: Von Rosenkohl und Blechgemüse
Guten Morgen meine lieben Luzis, der Dauerfrost hat uns diese Woche nur ein kleines Erntefenster gelassen. Ganze drei Stunden war es frostfrei (bzw. so lange über null, dass der Lauch und Rosenkohl&
Von kalten Flossen, fairen Löhnen und dem perfekten Handgriff
Neues vom Acker: Rückblick auf die Mitgliederversammlung, der Beschluss zu 18€ Stundenlohn und warum im Gemüsebau jede Sekunde zählt (Stichwort: Übergabegriff!)
Eiskalte News, Abschied von Kuh Japan und Waffelduft im Advent
Frostige Grüße vom Acker: Warum wir Gemüse erst mittags ernten, was das Fleisch unserer Kuh Japan von Supermarktware unterscheidet und eine Einladung zum Advent
Herbst-Endspurt: Möhrenernte, Kohl-Zeit und ein Abschied von Kiras Laden
Hochbetrieb auf dem Acker: Alles muss rein! Wichtige Einladung zur Möhrenernte (mit Suppe!) und zum Abschiedsumtrunk vor Kiras Naturkostladen. Jetzt Chilis sich
Mitdenken und Anpacken: Von Zukunftsvisionen und geernteten Karotten
Wie sieht unsere Ernährungswirtschaft in 10 Jahren aus? Einladung zu Workshops am 19. & 28.10. Plus: Aufruf zur Karottenernte und Infos zu Kiras Laden-Finale.






